Grafik: Logo von 'Jesus Tag 2005 in Berlin am 11. September' mit Link zur Startseite Grafik: einzelne Jesus-Tag Bilder von den voherigen Veranstaltungen
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Lothar Wiehler:
(...) Seit Monaten hatten wir uns auf den Jesus-Tag gefreut. Endlich war es soweit. Wir entdeckten beim Aussteigen am S-Bahnhof Unter den Linden ein Grüppchen Jugendlicher mit dem Transparent "Jesus ist Herr", auf den T-Shirts der Gruppe war schlicht "Jesus" aufgedruckt. Ich lächelte meine Frau an: "Die haben das gleiche Ziel wie wir"! (...) In unserer Umgebung war alles voller Leute. Aber keiner drängelte, niemand rückte dem anderen zu dicht auf die Pelle. Schon daran merkte man, dass diese Veranstaltugn anders ist als andere Großveranstaltungen. So weit das Auge reichte, war alles voller gleichgesinnter gläubiger Christen, die einen Tag zu Ehren von Jesus verbringen wollten. (...) Zum Abschluss des Tages um 19 Uhr fand die Danl- und Segnungsfeier am Brandenburger Tor statt. Auch wenn jetzt weniger Teilnehmer dabei waren: Die Freude an den christlichen Liedern und den Botschaften war groß. Wir waren durch das lange Tagesprogramm erschöpft und blibeen nicht bis zum Schluss. Wir freuen uns schon auf den nächsten Jesus-Tag. Vielleicht sind Sie ja dabei!

Angela Krause:

(...) Uns hat es sehr gut gefallen in Berlin - besonders, dass es gelungen ist, bei der Menge von Menschen und all ihrer Unterschiedlichkeit doch wirklich geistliche Momente zu schaffen. Davon habe ich einen erlebt, als Heiner Rust zu neuer Hingabe aufgerufen hat und die Möglihckeit nannte, sich hinzuknien. Das war für uns sehr stark. (...)


Ilka Zeise:

Hallo liebes Jesus-Tag-Team,
habe gerade euer Dankeschön an die Mitarbeiter gelesen. Ich war zwar keiner, aber ich bin froh, dass ich damit daran erinnert wurde, euch einmal ganz doll DANKE zu sagen für diesen wunderschönen, ermutigenden, berührenden Tag!!! Ich fand eure Organisation ganz großartig und sehr professionell!!!
Ich war beispielsweise bei der „Israel-lebt“-Bühne am Nachmittag, die eigentlich auf dem Platz vor dem Rathaus stattfinden sollte. Ich fand es beeindruckend, dass es gleich Ordner gab, die einem den richtigen Weg zum Alex gewiesen haben.
Und diese Bühne hat mich zutiefst berührt, froh, stolz gemacht, aber ich habe auch empfunden, dass es etwas ganz Besonderes und Großartiges ist, was dort geschah: Laut wurde proklamiert, dass Israel lebt und weiter leben wird, Israel wurde gesegnet, hebräische Lieder gesungen, Juden standen auf der Bühne und haben Jesus bekannt als den Messias. Und das alles mitten in Berlin, im Zentrum des Atheismus, sage ich mal; am Brunnen saßen die ganzen Punker und Autonomen und hörten sich das an – wenn auch mit teilweisem Widerstand, wie ich gehört habe. Und die ganze Polizei drum herum! Es war mir, als würde es laut in die ganze Stadt gerufen werden: Jesus lebt! Sein Volk lebt! Gegen alle Widerstände! Und Er kommt wieder und ALLE werden ihn sehen. Ich bin Berlinerin und das ging sehr tief. Wenn man die ganze Kaputtheit dieser Stadt tagtäglich erlebt, dann hat das wirklich Mut gemacht, dass Gott es auch sieht und entgegen allem Bösen Sein Reich des Guten aufbaut mitten unter uns und mit uns komischen Figuren, die seine Familie bilden…
Die Wahrheit wurde klar gemacht, hoch gehalten an diesem Tag, und es tat gut, in der Masse von Leuten zu sein, die zum Volk Gottes gehören. Ein wirklich kostbarer Tag, der den Blick hebte! Denn meistens murkelt man als Christ doch viel allein herum oder im kleineren Kreis und kriegt nicht mit, wie groß Sein Volk in dieser Stadt oder diesem Land doch ist. Das war toll!
Also vielen vielen Dank, Gott segne euch reichlich für den Segen, den ihr so vielen Menschen – Christen wie Nichtchristen – mit diesem Tag ermöglicht habt!


Familie van Mark:

Eine Woche nach unserem Umzug von Usedom in die Hauptstadt konnten wir vier van Marks (43, 42, 7, 5) als "richtige" Berliner am Jesus Tag teilnehmen, bzw. - umständehalber - an einzelnen Teilen.
Auch jetzt, eine Woche später, sind wir noch immer sehr dankbar für das, was wir in den von uns besuchten Elementen des Tags erleben konnten: Lockere und gleichzeitig ernsthafte, spritzige, aber nicht geschwätzige ANsagen und Moderationen, eine heitere Gelassenheit im Zug mit vielen guten, z.T. überraschenden Begegnungen mit Glaubensgeschwistern aus ganz Deutschland, Lust und Raum zum persönlichen wie gemeinsamen Gebet, Interesse von Passanten (ein älteres, offenbar amerikanisches Touristen-Ehepaar schien wirklich bewegt, als wir ihm Idee und Anliegen des MArsches erläutern und Gottes Segen wünschen konnten), - und dann ein für uns wirklich sehr erfreuliches und gesegnetes Familienprogramm am Nachmittag (ein ganz, ganz herzlicher Dank an alle Beteiligten).
Kurz: Für uns ein Tag ohne "Schatten", der Lust macht auf weitere. Gott segne Euch in aller Nacharbeit !


Jürgen Vögele, Weg-in-die-Stadt "Unterwegs mit dem Teemobil":

Danke für Euren Einsatz für Berlin, danke für die gute postalische
Versorgung und danke, dass wir dabei sein konnten. Wir waren ja mit dem
Tee-Mobil nicht nur am Jesus-Tag dabei, sondern auch schon vorher bei
Winfried Rudloff in seiner Gemeinde zwei Tage - und wirklich begeistert,
weil wir dort die Jugendlichen getroffen haben, die wir ja auch wirklich
erreichen wollten.
Ein Mädel (Jenny) hat sich in diesen Tagen für ein Leben mit unserem Herrn
entschieden.
Dankbar sind wir auch für die Erfahrung, wie unser Herr uns zur richtigen
Zeit Sonne und Wärme geschenkt hat, dass wir bei Werner Nachtigall auf dem
Platz dabei sein konnten - was auch sehr gut zusammen gepaßt hat. Dankbar
sind wir auch für die Security dort auf dem Platz, die trotz
Genehmigungsunklarheit sich sehr freundlich und entgegen kommend verhalten
hat. Das war echt klasse.


Jutta Kirsch, Weg-in-die-Stadt "Gebet für unsere Justiz":

Wir als Juristen hatten einen sehr erfolgreichen Tag. Einige Juristen und Richter kamen zum Kollegienhaus und wir beteten für Schutz Für Richter und für das Justizwesen und für eine geöffnete Tür, wir setzten den Geist Gottes frei und vergaben stellvertretend die schlechten Wurzeln usw. Eine junge Beterin brach fast in Tränen aus, als sie die Richter und Rechtsanwälte für die Stadt und für das Justizwesen beten sah. Am Dienstagvormittag passierte dann auch der Amoklauf vor dem Landessozialgericht, der dann verhindert wurde, siehe Pressebericht vom 15.September. Ich glaube, dass dies kein Zufall war, sondern das Eingreifen des liebenden Vaters, der gerne unsere Anliegen hört.


Dr. Karl Renner, kath. Pfarrer. Mitglied im Jesus-Tag-Leitungskreis:

Der Jesus Tag 2004 – mehr als nur eine vorübergehende Unterbrechung des Alltags.

Fast vier Jahre habe ich als Vertreter der CE im Leitungskreis des Jesus-Tags an der Planung und Vorbereitung des Jesus-Tags 2004 mitgearbeitet. Nun ist der Jesus-Tag vorbei. Was war er für mich? Für den CE Infodienst habe ich einen sehr persönlichen Rückblick verfasst.

„Kommen nicht mehr?“
Diese Frage tauchte beim Jesus Tag in Berlin gleich zwei Mal in meinem Kopf auf. Zuerst, als ich an diesem Samstagmorgen die Straße des 17. Juni vom Brandenburger Tor zum „Großen Stern“ mit der Siegessäule hinaufging, und dann als ich am Nachmittag an meinem „Infopoint“ saß, und auf Teilnehmer für den ökologischen Dienst- und Gebetsweg wartete.
Und dann wurde ich zwei Mal überrascht und mit Dankbarkeit erfüllt gegen Gott und gegen die Menschen. Auf einmal war der Platz am Morgen voller Menschen. Als ich die Bilder auf der Videowall sah, dachte ich zunächst, es handle sich um eine Einspielung von früheren Jesus-Tagen, bis ich begriff: Das ist heute! Das sind wir!
Aber dann begann schon das Auftaktprogramm, vorbereitet von Martin Pepper mit Band. Axel Nehlsen, Pfarrer der evangelischen Landeskirche und Hannelore Illgen, Leiterin der Gebetsbewegung „Filia“ (Bund freikirchlicher Pfingstkirchen) begrüßten als Vorsitzende des Trägervereins die Frauen und Männer, Kinder und Jugendlichen, die Frei- und Landeskirchler, die Baptisten und die Methodisten, die Evangelikalen und die Katholiken (Viel zu wenige! Wo sind meine Geschwister, dachte ich.) Und dann stellte sich eine ganz unwillkommene Kontinuität zum letzten Jesus-Tag vom Jahr 2000 ein: es begann zu regnen. Aber dieser Regen machte uns zugleich deutlich, dass wir nicht nach Berlin gekommen waren, um miteinander Spaß zu haben, sondern um Jesus zu feiern, miteinander zu beten und etwas für Volk und Land zu tun. Rudolf Westerheide, neuernannter Bundespfarrer der Bewegung Entschieden für Christus (EC) machte uns das in seiner motivierenden Ansprache deutlich. Recht hat er, dachte ich. Ostern fällt ja schließlich auch nicht aus, weil es regnet!
Und dann schickte uns Matthias Linke, Baptistenpastor aus Berlin Kreuzberg auf den Marsch für Jesus durch Dorotheen- und Wilhelmstraße auf den Boulevard „Unter den Linden“ bis zu Schinkels neuer Wache und wieder zurück. Sechs Gebetsstationen mit außerordentlich ansprechenden Texten strukturierten den Weg. Diese Texte und die Lieder wurden aus Lautsprechern, die von großen Autokränen in etwa zehn Metern Höhe herabhingen, den Marschierenden zugespielt. Nur wenige Marschierer wussten, wie viel Sorge und Gebet gerade die Beschallung herausgefordert hatte. Am Donnerstagabend gegen 17 Uhr war das endgültige Aus für die zunächst geplante Lösung (fest installierte Lautsprechertürme) gekommen. Am Freitag morgen fieberhafte Beratungen, und dann kam in unsere Gebetszeit (Leitungskreis und Mitwirkende beim Jesus-Tag) Fritz Ludwig Otterbachs Nachricht: Wir machens mit großen Autokränen, und die Kräne sind da, es klappt. Weil Axel Nehlsen uns gerade erklärte, welche Schwierigkeiten es gäbe, hatte er mir sein klingelndes Handy in die Hand gedrückt. Nachdem ich FriLus erste Worte gehört hatte, gab ich Axel das Telefon zurück, unser Gebet war bereits erhört worden. Gott hatte mit FriLus, übrigens der Geschäftsführer des Jesus-Tag Büros, Hilfe und der Arbeit der Fachfirmen wieder ein ernstes Problem gelöst.
Dieser Marsch war, wie es Keith Warrington bei einer ersten Reflexion am Sonntag Mittag ausdrückte, ein Marsch in die Freiheit. Der Regen hatte längst aufgehört, und die Marschierer, die uns nach der Kehre des Zuges an der neuen Wache nun entgegenkamen schienen dagegen überhaupt nicht mehr aufhören zu wollen. Später erfuhr ich, die Polizei – eher etwas vorsichtig bei Zahlenangaben – hatte 40.000 Teilnehmer geschätzt. Eine Vision war Wirklichkeit geworden: betende, feiernde Christen füllten die Mitte unserer Hauptstadt.
Zurück auf dem Platz vor dem Brandenburger Tor begann der „Hauptgottesdienst“. Moderiert von Ekkehart Vetter, Präses des Mülheimer Verbandes, und seiner Frau Sabine, war er eine lebendige Folge von Impuls und Antwort, Gebet und Bekenntnis. Lothar Kosse und seine Band führten uns in den Lobpreis, wir sprachen zusammen den Philipperhymnus als Jesusgebet, und eine tiefe, dichte Gebetsatmosphäre erfüllte diesen geschichts- und symbolträchtigen Platz. Die drei Kurzpredigten von Astrid Eichler (evangelische Pfarrerin), Dr. Heiner Christian Rust (baptistischer Pastor) und Bernd Becker (Leiter der Jugendkirche Subzone, Christliches Zentrum Frankfurt) führten uns tiefer in Umkehr, Hingabe und Verantwortung. Kreuz und Auferstehung strahlten, geistlich gesehen, über der Versammlung auf; wir knieten im Gebet der Hingabe, erhoben die Hände im Lobpreis und beteten füreinander und für unsere Gesellschaft und ihre Problembereiche. Immer wieder aber strahlte das Lob Christi und der Dank für seine Erlösung auf, auch in den Gebeten von Vertretern verschiedener Lebensalter und Glaubensgemeinschaften (Renate Wiegner, die Sprecherin der CE Berlin, war unter ihnen).
(Die Texte der Ansprachen und der Gebetsstationen des Marsches sind auf der homepage www:Jesus-Tag.de nachzulesen.)
Um 15.30 Uhr begann auf der Bühne das Familienprogramm. Daniel Kallauch, Armin Knote und viele andere verstanden es mit ihren geistlichen Liedern, Spielen und Animationen nicht nur die Kinder fast drei Stunden lang in Spannung zu halten.
Unterdessen war die meisten anderen Teilnehmer zu den Wegen in die Stadt aufgebrochen. Über 40 dieser Initiativen waren angeboten worden: eine große „Jesus-Film-Verteil-Aktion“, Gebet für das Leben, ein Kinderfest am Prenzlauer Berg, eine Evangelisation auf dem Potsdamer Platz, eucharistische Anbetung mit Segnung in der Hedwigs Kathedrale (Pfr. Bernhard Dalkmann und P. Wolfgang Held konnten über 40 Menschen segnen), Gebet für Politiker am Reichstag, ein Band der Hoffnung aus Segensworten auf Stoffquadraten, und, und, und.
Ach ja. Mein Warten am Infopoint. Zu sechst gingen wir schließlich los: vier Baptisten aus Berlin und Thüringen, eine Christin aus einer freien Gemeinde in Sachsen, und ich, Katholik aus Bayern. Im Unterholz des Tiergartens sammelten wir in 40 Minuten zwei große Säcke voll Müll der unterschiedlichsten Sorte: Plastikflaschen, Papierfetzen, Tetrapack-Tüten, Zigarettenschachteln, ein Stück Plastikschlauch – und ein Paar Jeans. Beim Abschlussgottesdienst brachte ich dieses sichtbare Ergebnis auf die Bühne. Dort konnte ich auch den geistlichen Eindruck weitergeben,. der sich im Lauf der Sammelaktion bei mir gebildet hatte: An den Schauseiten, den „Vorzeigewegen“ ist alles geputzt und geradezu poliert, zahlreiche Abfällbehälter laden zu Ordnung ein. Aber entlang der Trampelpfade in die versteckteren Winkel des Parks, unter (stachligen) Büschen und zwischen (ätzenden) Brennnesseln sah es ganz anders aus, da lag der Unrat – geradeso wie im wirklichen Leben.
Im Gebet für die Bewahrung der Schöpfung, die Lösung ökologischer Fragen und für Menschen, die durch Umweltschäden krank geworden waren, kamen wir sechs uns noch ein Stück näher. Das Feiern, Beten und Handeln hatte Volk Gottes sichtbar werden lassen, nicht nur bei uns, sondern am ganzen Tag.
Der Segnungs- und Sendungsgottesdienst machte dies auch in einer symbolischen Geste deutlich: Alexander Garth, Pastor einer neuen Gemeinde in der evangelischen Kirche im Osten Berlins las die Namen der sechzehn Bundesländer vor, und deren Flaggen wurden auf die Bühne getragen und nach Gebet zu Füßen des Kreuzes niedergelegt; eine Bitte an Gott, das Land und die Menschen zu segnen, aber auch eine Verpflichtung, für das eigene (Bundes-) Land einzustehen.
Der Abend wurde beschlossen mit drei parallelen Veranstaltungen: einem Gebetskonzert vor den großen Bühne, einem Konzert mit Noel Richards im Columbia Club und einer geistlichen Abendmusik mit dem klassischen Ensemble „In Spirito“ im Berliner Dom. Dort spielten die christlichen Musiker verschiedener Orchester nicht nur Werke von Johann Sebastian Bach und Ignaz Franz Bieber, sie begleiteten mit Improvisationen auch eine Lesung des Psalms 23, und sie schufen damit eine so dichte geistliche Atmosphäre, dass wir nicht einmal zu klatschen wagten.

Was hat er nun gebracht, der Jesus Tag:
• er war ein machtvolles, gesalbtes Zeugnis der Christen in diesem Land für Christus
• er ließ Volk Gottes sichtbar werden, über Kirchen und Konfessionsgrenzen hinaus und ließ neue Geschwister erkennen.
• er machte uns unsere Verantwortung für unsere Gesellschaft deutlich und zeigte Wege, diese Verantwortung wahrzunehmen
• er stärkte den Glauben: wo Jesus auf Wege ruft, macht er sie auch frei
• er machte auch deutlich: was hier in Berlin begonnen wurde muss weitergehen im Land vor Ort.

Ach ja, und dann habe ich sie doch noch entdeckt, die Katholiken:
von der Gemeinschaft Chemin Neuf, von den Sießener Franziskanerinnen, von der CE aus den Diözesen Augsburg, Fulda, Paderborn und Berlin. Schade, dass es nicht mehr waren, aber vielleicht beim nächsten Mal.

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